Klaus Fiola-Müller (Klavier)

Klaus Fiola-Müller (Klavier)
Kontakt:
Mobil: +49 (0) 170 54 79 432
www.kcmiller.de
www.daniela-fiola.de

Vita
Klaus Fiola-Müller, a.k.a. K.C. Miller
Geboren am 05.07.1965 erhielt ich zunächst von 1972 – 1978 klassischen Klavierunterricht in meiner Heimatstadt Bad Pyrmont. 1982 eröffnete sich, inspiriert durch eine LP von Vince Weber, die Welt des Blues, Boogie Woogie und Jazz, welche ich autodidaktisch erforschte.
Zur Zeit spiele ich regelmäßig live mit den Formationen K.C. Miller Duo/Trio, Sax-O-Boogie, Boogie Blasters, The Boogie Busters und Niels von der Leyen Trio meets K.C. Miller.
Als Kreuzfahrt-Pianist spielte ich auf der A’Rosa Blu und der AIDA Blu und brachte mein Publikum zum Tanzen und Träumen auf meinen musikalischen Reisen nach: Dänemark, Gotland, Finnland, Island, Lettland, Nordkap, Norwegen, Polen, Russland, Schweden, Schottland. Desweiteren spielte ich in verschiedenen Hotels, z.B. in der Vox Bar des Grand Hyatt Hotel Berlin und im Kempinski Berlin.
In meinem pianistischen Solo-Programm gilt die Devise:
Back to the roots: keine Gimmicks, keine Show – nur Musik! Hier wird Boogie-Woogie mit einer satten Portion Blues kombiniert, fein abgeschmeckt mit einem scharfen Schuss New Orleans, garniert mit einer aufregenden Prise Jazz und Swing!

Unterrichtskonzept

Klavierunterricht
Neben meiner Tätigkeit als Profi-Pianist unter dem Künstlernamen K.C. Miller, gebe ich bereits seit 1986 Klavierunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters. Meine vielfältigen Erfahrungen aus ca. 100 Konzerten pro Jahr und regelmäßigen Hotel- und Kreuzfahrtengagements helfen mir dabei, den Unterricht spannend und praxisorientiert zu gestalten.

Anfänger/Anfängerinnen
Mit Anfängern/Anfängerinnen beginne ich den Unterricht auf der Basis der Klavierschulen von Hans-Günter Heumann oder Erika & Christa Holzweissig. Ich lege Wert darauf, von Anfang an möglichst viele Musikstile kennenzulernen und unterstütze meine Schüler dabei, im Laufe der Zeit ihre eigenen Vorlieben zu entdecken und musikalisch zu vertiefen.
In der Klassik gibt es eine Vielzahl von begleitenden Materialien, z.B. schöne vereinfachte Literatur bekannter Stücke von Hans-Günter Heumann oder aus dem HAGE-Verlag. Dazu kommen traditionelle „Notenklassiker“ von Czerny, Burgmüller oder vierhändiges von Diabelli. Darüber hinaus lernen meine Schüler Stücke der großen Komponisten, wie Bach, Brahms, Chopin, Grieg, Haydn, Mozart, Schubert u.v.m..

Fortgeschrittene
Bei fortgeschrittenen Schülern/Schülerinnen liegen meine Unterrichtsschwerpunkte in den Bereichen Blues, Boogie Woogie, Jazz, Pop, Musical, Filmmusik, Liedbegleitung und Korrepetition, sowie das Erlernen der Komposition und Improvisation. Hier gibt es inzwischen zum Glück unzählige tolle Notenveröffentlichungen, die ich für jeden Schüler speziell zusammenstelle. Zusätzliche werden Materialien in Zusammenarbeit von Lehrer und Schüler selbst erstellt.
Wichtig ist mir hier besonders die Vertiefung der Musiktheorie, also die Arbeit mit Harmonien, Skalen, Akkorden, Akkordprogressionen, Kadenzen, Formen in der Musik und Komposition.
Aber keine Sorge, das ist weder schlimm noch besonders schwierig ….. aber die Musiktheorie eröffnet die Welt der Musik erst wirklich!

Allgemeines
Zur Vorbereitung des Weihnachtsprogrammes beginne ich i.d.R. nach den Herbstferien mit der Erarbeitung von Weihnachtsliedern unterschiedlicher Stile, ergänzend zum Ganzjahresprogramm.
Einmal im Jahr versuche ich ein Vorspiel zu organisieren, um den Schülern zu ermöglichen, gelerntes vorzutragen und zu lernen, auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten. Die Teilnahme ist natürlich freiwillig.

Also ran an die Tasten und den Quintenzirkel! Klavierspielen macht Spaß!
…… und wenn es manchmal auch Arbeit und Mühe bereitet – Spaß macht der Erfolg etwas zu lernen und sich zu entwickeln ….. 😉

Aktuelle CD-Kritik
Bluesnews 73, April – Juni 2013, Reviews, Ritters Rundschau, Thomas Ritter
… Da ist zum einen “Boogie Woogie Meeting”, eine famose Produktion des Niels von der Leyen Trios in Zusammenarbeit mit dem Pianisten K.C. Miller. Das geht weit über Boogie Woogie hinaus. So erinnert die Eigenkomposition „Finest Hour“ auf begeisternde Weise an das große Ramsey Lewis Trio. Das ist nicht nur den beiden hervorragenden Pianisten geschuldet, sondern auch Kontrabassist Bernd Kuchenbecker und Trommler Andreas Bock. Und auch ansonsten besticht das Material, egal ob Eigenkomposition oder Coverversion, durch Klasse und Stil. Ein Muss für Fans von Piano-Blues im weitesten Sinne.

Links
www.kcmiller.de
www.sax-o-boogie.de
www.boogieblasters.de
www.daniela-fiola.de