Alexander Kühne (Klavier)

Alexander Kühne (Klavier)
Kontakt
Mobil: +49 (0)177 325 39 29

www.soundsyndikat.de

Vita
Alexander Kühne, geboren 1970 in Berlin, unterrichtet seit 1992 Saxophon und Klavier. Er schloß 2002 sein Lehramtsstudium an der FU Berlin (Politologie) und der UdK Berlin (Musik) bei Detlef Bensmann (Saxophon) und Prof. Dr. Elmar Budde (Musikwissenschaft) mit dem 1. Staatsexamen ab.

Seine erste CD nahm er 1996 mit dem Duo “ Boogie Busters“ als Sänger, Saxophonist und Blues-Mundharmonika-Spieler  auf.

1995 gründete er das bis heute bestehende Saxophonquartett Sound Syndikat, in dem er als Alt- und Bariton-Saxophonist sowie als Arrangeur und Manager tätig ist. Mit ihm produzierte er 2013 und 2015 insgesamt drei CDs, darunter zwei mit Weihnachtslieder-Arrangements in verschiedenen Stilen von Pop bis Bossa Nova.

Von 2007 bis 2015 leitete er die Jugend-Brass-Band „Hot Chippos!“, die ihm die Gelegenheit bot, Pop, Rock und Soul Hits auch für Jugendliche einfach zu arrangieren und ihnen die Kunst der Improvisation näher zu bringen.
Darüber hinaus leitet er den jährlich stattfindenden Brass-Workshop „Mit Pauken und Trompeten“ in Lankwitz.

Unterrichtskonzept
1. Allgemeines Musikverständnis

  • Hörschulung (Erkennen von Akkorden, Intervallen, hoch und tief, nachsingen)
  • hörend verschiedene Epochen erkennen und unterscheiden lernen (mit Ausflügen in die Musikgeschichte)
  • hörend verschiedene Stile der Popularmusik erkennen und unterscheiden lernen (Was genau ist eigentlich der musikalische Unterschied zwischen Rock und Salsa?)
  • rhythmische Schulung über die ta-ke-ti-na-Methode
  • Musiktheorie (Was sind Akkorde?, Notation, Kadenz, Form in der Musik, Komposition)
  • jährlich stattfindender Hausmusikabend und/oder
  • professionelle Studio-Aufnahme von 2-3 Titeln des aktuellen Übungsprogramms
  • ggf. Teilnahme an der Jam Session im Foyer der Kammerspiele

Diese allgemeinen Elemente des Musikunterrichts werden mit von Stunde zu Stunde unterschiedlichem Schwerpunkt in spielerischer Art, meist in Verbindung mit der Hörbildung, in den Unterricht eingebracht so weit die Schüler dafür Interesse zeigen. Die Teilnahme am Hausmusikabend, den Studio-Aufnahmen oder der Jam Session ist freiwillig und hat abgesehen vom Spaß nur einen pädagogischen Sinn: Es sollen hier erste Erfahrungen in der Konzert- und Musikpraxis gesammelt werden.

2. Klavierunterricht

  • Um das Zusammenspiel zu fördern und elementare Prinzipien der „klassischen“ Musik beizubringen, spielen wir vierhändige Stücke aus dem von Anton Diabelli (1781-1858) für Anfänger geschriebenen Band „Melodische Übungsstücke, op. 149“.
  • Nach und nach ergibt sich aus der Hörbildung normalerweise auch ein Interesse an der Funktionsweise von Musik. Um das zu fördern, spielen wir bekannte Lieder aus Pop-Liedsammlungen. Dabei lernen sie, sich dazu auf dem Klavier zu begleiten.
  • Um die meist zu anspruchsvolle Welt der klassischen Musik zu vermitteln, arbeite ich mit den Bänden von Hans-Günter Heumann. Hier sind die „Hits“ der klassischen Musik musikalisch sinnvoll vereinfacht arrangiert.
  • Sehr wichtig und beliebt ist jedes Jahr ab November die Erarbeitung von Weihnachtsliedern. Ich habe hierzu in einem eigenen Band die bekanntesten deutschen Weihnachtslieder in unterschiedlichen Fassungen leicht spielbar arrangiert und dabei darauf geachtet, dass alle Lieder auch gut von Kindern wie Erwachsenen gesungen werden können.
  • Daraus ergibt sich nach und nach ein vollkommen individuelles Übungsprogramm, das klassische Musik und Lieder aus unterschiedlichen Bereichen bis hin zu Jazz, Blues, Boogie Woogie und Improvisation umfasst.